Endlich!
Deutschsprachiger PNE-Ausbildungszyklus geplant für Anfang 2027

Voranmeldungen schon möglich ... genaue Daten sind noch nicht bekannt

Die erste deutschsprachige PNE-Ausbildung wird von unserem vierköpfigen Ausbildungsteam begleitet. Wir haben in den letzten Jahren zusammen mit Judith Johnson, der Entwicklerin von PNE, europäische Ausbildungszyklen auf Englisch geleitet und freuen uns jetzt darauf, der Nachfrage nach einem deutschsprachigen Kurs entgegen zu kommen.

Das Ausbildungsteam:
Sieglinde HieronymusJohanna Götter, Jana Six, Roman Wolzckow

Die Ausbildung wird:

  • sehr praxisorientiert sein mit 5 viertägigen Live-Modulen in einem Seminarhaus im Osten von München
  • durch unser vierköpfiges Ausbildungsteam und 12–16 Teilnehmer intensiv begleitet werden
  • viel Zeit und Raum für eigene Prozesse und Traumaverarbeitung geben
  • viele Möglichkeiten für intensives praktisches Lernen der Prozessbegleitung bieten

Die theoretischen Grundlagen zu Trauma, dem autonomen Nervensystem und deren Verbindung werden überwiegend online vermittelt. Gleichzeitig sind auch die Online-Stunden lebendig und interaktiv gestaltet – mit viel Austausch und praktischen Übungen, keineswegs als Frontalunterricht gestaltet. Die Online-Module werden in Blöcken einmal wöchentlich am Abend sein. Nähere Daten werden in den nächsten Wochen eingestellt.

Die genauen Daten und Themen im Einzelnen werden in Kürze HIER verlinkt zu finden sein.

Falls Du noch Fragen oder Interesse hast, dann kontaktiere bitte Sieglinde Hieronymus über folgende Mail: sieglinde.hieronymus@gmx.de
Bis jetzt hat es sich gut bewährt, wenn wir uns vor der Anmeldung zu einem kurzen Zoom-Call treffen.

Für wen ist die Ausbildung geeignet?

Wir bieten die PNE-Ausbildung sowohl für Menschen an, die bereits therapeutisch arbeiten, als auch für Menschen ohne vorherige therapeutische Ausbildung. Sie schafft einen Raum, um ein tieferes Verständnis für psychosomatische Prozesse zu entwickeln, persönliches Wachstum durch eigene Erfahrungen zu ermöglichen und die Fähigkeit zu erwerben, andere Menschen in ihren Prozessen zu begleiten und bei der Regulation ihres Nervensystems zu unterstützen.

Die Kombination aus einem achtsamen „dem Nervensystem Zuhören“, einer fragenden Prozessbegleitung, bei der somatische, emotionale und tief verankerte Glaubensmuster miteinander verbunden werden und dem Einsatz von neurosomatischen Körperpunkten, eröffnet selbst für bereits therapeutisch Tätige erfrischend neue und zugleich einfache Zugänge.

Teilnehmer*innen sollten in der Lage sein, einen sicheren Rahmen für die Prozesse anderer Menschen zu halten.

Am Ende der Ausbildung besteht die Möglichkeit einer Zertifizierung.